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eBook Amazon Affiliate Gefahren

15 Tipps für Amazon-Affiliates: „Die Amazon-Affiliate-Gefahren“

Kurz vorab:

Ich könnte mir gut vorstellen, dass viele Amazon-Affiliates sich nach dem Lesen dieses eBooks ratzfatz in die Dashboards ihrer Webseiten einloggen und sich ziemlich hektisch darauf stürzen werden, alle ihre Nischenseiten künftig wirklich absolut amazon-konform zu gestalten – also alles rauszuschmeißen und zu entfernen, von dem sie noch nicht wussten, dass es krass gegen die Teilnahmebedingungen des Amazon-Partnerprogramms verstößt und jederzeit zu einer Kündigung des Accounts führen kann.

Und nun zum heutigen Beitrag selbst.

Ich habe in den vergangenen Wochen und Monaten in diversen Facebook-Gruppen immer wieder Fälle erlebt, in denen Amazon plötzlich und ohne jede Vorwarnung das PartnerNet-Konto eines Werbepartners geschlossen hat. Menschen, die von dieser Maßnahme betroffen sind, sehen beim Einloggen in Ihren Account sinngemäß die folgende Nachricht:

Guten Tag,

Hiermit kündigen wir die Vereinbarung über Ihre Teilnahme am EU-Partnerprogramm mit sofortiger Wirkung. Ihr Partnerkonto wurde geschlossen und Sie werden keine weiteren Zahlungen von Werbekostenerstattung erhalten, da Sie gegen die Teilnahmebedin-gungen des EU-Partnerprogramms verstoβen haben.

Sie verstoβen gegen (…), da Sie (…).

Wir fordern Sie hiermit auf, diese Aktivitäten sowie die Nutzung der Inhalte und der Markenzeichen von Amazon unverzüglich einzustellen und sämtliche Inhalte, die Ihnen von Amazon zur Verfügung gestellt wurden, von Ihrer Website zu entfernen. Wir behalten uns die Geltendmachung weiterer Rechte vor, insbesondere auch das Recht, weitere Partnerkontos, die unserer Ansicht nach mit Ihnen in Verbindung stehen, zu schliessen und Werbekostenerstattung einzu-behalten.

Freundliche Grüße

Amazon.de Partnerprogramm

Ist es erst einmal so weit gekommen, nun ja, dann ist das Kind wirklich in den Brunnen gefallen! Meiner Erfahrung nach reiben sich die meisten Affiliates in solchen Fällen erst einmal verwundert die Augen und werden dann sauer – in der absoluten Überzeugung, dass sie doch wirklich nichts falsch gemacht haben. Dies ist allerdings in der Regel ein Trugschluss. Denn irgendeinen üblen Fehler hat der Affiliate ganz gewiss begangen. Und wie kam es zu diesem Fehler?

Dafür gibt es meines Erachtens verschiedene Gründe:

  • Der Amazon-Affiliate weiß gar nicht, dass es bestimmte Regeln gibt, an die er sich zu halten hat, wenn er das Amazon-Partnerprogramm verwendet.
  • Der Amazon-Affiliate weiß, dass es Regeln gibt, aber er hat sie (aus welchen Gründen auch immer…) nicht gelesen.
  • Der Amazon-Affiliate weiß, das es Regeln gibt; er hat sie gelesen, aber nicht verstanden – da mache ich übrigens niemandem einen Vorwurf, denn die Bestimmungen sind zum Teil tatsächlich nur schwer zu durchschauen.
  • Der Amazon-Affiliate hat die Regeln gelesen und verstanden, aber er setzt sich ganz bewusst über sie hinweg.

 

Damit Amazon-Affiliates etwas ruhiger schlafen können und nicht Gefahr laufen, schwuppdiwupp aus dem Amazon-PartnerNet rausgeschmissen zu werden, habe ich ein 24-seitiges eBook mit 15 wichtigen Tipps erstellt, die diese Gefahr ganz erheblich (!) verringern können. Damit meine ich die nicht zu unterschätzende Gefahr, von heute auf morgen aus dem Amazon-Partnerprogramm ausgeschlossen zu werden.

In besagtem eBook habe ich alles für Sie zusammengefasst, was Sie unbedingt beachten sollten, wenn sie als Werbeparter von/für Amazon tätig werden. Dies ist insbesondere für Neulinge wichtig, aber nicht nur für diese, denn ich sehe mir sehr oft fremde Nischenseiten an, die schon länger bestehen – und stelle dann fest, dass auf der jeweiligen Webseite definitiv eine oder oft sogar mehrere grundlegende Regeln verletzt werden. Und das ist sehr gefährlich, wie gesagt!

Nur ein Beispiel von vielen:

Amazon verlangt von seinen Affiliates, dass sie sich auf der Werbseite, auf der sie Amazon-Produkte bewerben, als Werbepartner von Amazon bezeichnen („outen“) – den Text dazu gibt Amazon strikt Wort für Wort vor! Diese „Bezeichnung als Partner“ fehlt oft. Ist sie auf einer Affiliate-Seite doch vorhanden, so stelle ich noch öfter fest, dass die Formulierung völlig veraltet ist. Das birgt natürlich große Gefahren!

Die zurzeit gültige Formulierung finden Sie übrigens hier unter Punkt 10. („Bezeichnung als Partner“). Vergleichen Sie Ihren Text jetzt sofort Wort für Wort mit der aktuell geltenden Formulierung, die Amazon verpflichtend vorgibt – und aktualisieren Sie Ihren Text!

Diesen Punkt – und noch viele (oft unbekannte!) Punkte mehr! – spreche ich in meinem eBook an:

Natürlich können Sie (im übertragenen Sinne…) gerne auch weiterhin mit 100 km/h durch geschlossene Ortschaften rasen. Eine Weile mag das ja vielleicht sogar gutgehen. Aber irgendwann werden Sie geblitzt und verlieren Ihren «Lappen» –  im Falle von Amazon geht dieser «Lappen» dauerhaft verloren. Das muss ja wohl nicht sein. Sorgen Sie also vor!

Diesen Rat gibt Ihnen Ihr „Azon-Profi“.

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Über Azon-Profi

Mein Name ist Rainer - ich lebe seit 2009 in Lünen (NRW). Das Thema dieses Blogs: "Geld verdienen mit Amazon". Gerne gebe ich Ihnen den ein oder anderen Tipp und berichte über meine Erfahrungen.

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Aus aktuellem Anlass heute mal wieder ein Beitrag. Was dieser «aktuelle Anlass» ist? Nun ja, …

16 Kommentare

  1. Hallo Rainer,

    wie aktuell ist denn Dein Buch?

    Würde ich gerne kaufen, aber nur wenn es denn auch auf dem neuesten Standl ist. Wird es auch bei entsprechenden Änderungen von Amazon aktualisiert?

    Danke für eine kurze Info.

    Gruß,

    Bertram

    • Hallo Bertram,

      herzlichen Dank für Deine Frage – sie ist natürlich völlig berechtigt.

      Das Buch ist aktuell. Sofern es Änderungen geben sollte, gibt es Updates. Dasselbe gilt für den Fall, dass ich anderweitig zu neuen Erkenntnissen gelangen sollte.

      Alle Käufer werden über Updates automatisch benachrichtigt, sofern sie sich nach dem Kauf für eine entsprechende automatische Benachrichtigung entscheiden.

      Updates sind natürlich kostenlos – für alle, die das Buch bereits besitzen.

      Ich hoffe, ich habe Deine Frage damit beantwortet. 🙂

      Schöne Grüße,

      Rainer

      • Hallo Rainer,

        gestern habe ich das eBook gekauft und muss sagen, dass sich der Kauf für mich definitiv gelohnt hat.

        Das aber nur nebenbei…

        Meine eigentliche Frage ist aber: Wann kommen denn Deine Kurse bzw. wann bietest Du sie an?

        Da ich den Eindruck habe, eben auch weil ich das eBook gelesen habe, dass Du einen wirklich seriösen Eindruck machst, habe ich – bestimmt wie viele andere auch – grosses Interesse an Deinen Kursen.

        Danke für eine kurze Antwort und noch einen schönen Restsonntag.

        Viele Grüße,

        Bertram

        • Hallo Bertram,

          herzlichen Dank für Deinen freundlichen Kommentar.

          Ja, ich habe gesehen, dass Du mein eBook „Die Amazon-Affiliate-Gefahren“ neulich gekauft hast.

          Freut mich sehr, dass es für Dich kein Fehlkauf war, sondern Du etwas daraus ziehen konntest. So soll es im Optimalfall ja auch sein. 🙂

          Was die Kurse betrifft, insbesondere den „Azon Profi-Kurs“, so kann ich über den Online-Start im Moment leider gar keine verbindliche Aussage treffen. Privat und gesundheitlich geht es bei mir gerade ziemlich drunter und drüber. Alles ist im Umbruch.

          Hast Du Dich denn schon in meine entsprechende Liste eingetragen? So wird Du über den Kursstart automatisch von mir informiert. 🙂

          Schöne Grüße von

          Rainer

          • Hallo Rainer,

            na ja, bei mir ist auch so einiges im Umbruch, was mein weiteres Leben betrifft.

            Aber wichtig für Dich ist erst einmal, dass bei Dir wieder alles so läuft, dass es Dir wieder besser geht.

            Und ja, ich habe mich schon vor längerem in die Liste eingetragen.

            Wünsche Dir alles Gute und viele Grüße

            Bertram

  2. Hallo Rainer,

    danke erst einmal, dass Du diesen interessanter Ratgeber geschrieben hast. Heute nun habe ich ihn mir endlich gekauft und herunter geladen. Ich werde ihn mir demnächst auf Arbeit einmal durchlesen.

    An dieser Stelle möchte ich einen Hinweis geben. Und zwar lässt er sich nicht so einfach auf ein Macbook oder Mac herunter laden – und auf das iPhone lässt er sich gar nicht nicht laden. Mit ein bisschen Recherche habe ich heraus bekommen, wie sich der Ratgeber am besten auf den Mac laden lässt und auch wie man ihn aufs iPhone bekommt.

    Dies würde ich ganz gerne Deinen Lesern hier schildern:

    Wenn Ihr den Ratgeber heruntergeladen habt, dann erscheint er im Safari Browser oben rechts bei den Downloads. Er lässt sich dort jedoch nicht öffnen oder öffnet sich nur mit einem sinnlosen Programm, mit welchem man den Ratgeber auch nicht lesen kann. Bei mir war es der VLC Mediaplayer. Darum ist es wichtig, den Ratgeber NICHT über den obigen rechten Safari-Download-Button zu öffnen.

    Stattdessen einmal auf den obigen Button draufklicken, dann erscheinen die Downloads.

    Zuerst benötigt ihr jedoch ein Mac-Programm, mit welchem ihr Rar-Dateien öffnen könnt. Ich habe dafür „UnRarX für Mac“ genommen. Damit funktioniert es auch wunderbar.

    Dieses Programm müsst ihr ZUERST auf eurem Mac installiert haben, bevor ihr das E-Book von Rainer entpackt. Wenn ihr dann UnRarX auf Eurem Mac habt, dann könnt Ihr das Ebook entpacken.

    Dazu, wie oben gesagt, das herunter geladene Ebook NICHT über den Safari-Download-Button öffnen, sondern einmal auf den Download-Button klicken und dann auf das Ebook so drauf klicken, dass „Im Finder anzeigen“ angezeigt wird. Dort draufklicken.

    Im Finder dann anschliessend auf das Ebook drauf klicken und dort dann, wenn „öffnen mit“ erscheint, mit UnRarX öffnen. Ihr bekommt nun das Ebook als PDF Datei und könnt es somit auf dem Mac lesen.

    Ich wollte es aber vora llem auf dem iPhone lesen können. Wie gesagt, das geht eigentlich nicht direkt. Über einen Umweg hingegen geht es.

    Dazu müsst ihr euch das Ebook als PDF-Datei über euren E-Mail Account als Datei im E-Mail Anhang an eure eigene E-Mail Adresse schicken. Wenn ihr nun über euer iPhone in euren E-Mail Account geht, dann könnt ihr euch dort nun das Ebook als PDF-Datei auf Euer iPhone herunter laden. Es lässt sich nun auch in iBooks öffnen.

    Ich hoffe, dass ich dem Einen oder Anderen von euch, welcher so wie ich ein bisschen Probleme mit dem Ebook hatte, weiterhelfen konnte.

    Viele Grüsse,

    Tom

    • Hallo Tom,

      herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar und die hilfreichen Hinweise.

      Mir war dieses „Problem“ nicht bekannt, da ich kein Mac-User bin. Aus gewissen Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, erschien es mich als sicherer, das eBook nicht direkt als PDF zum Download anzubieten, sondern innerhalb eines gezippten Ordners, den man erst noch entpacken muss. Wie gesagt, das hat für mich gewisse Vorteile.

      Ich selbst bin es auch seit jeher gewöhnt, Dateien (so z.B. WordPress-Plugins oder WordPress-Themes) als .zip- oder .rar-Archiv herunterzuladen und erst mal zu entpacken. Bei komplexeren Themes, die man z.B. bei ThemeForest bekommt, muss man das sogar so machen, weil sich innerhalb des gezippten Ordners noch viel mehr befindet als nur das gekaufte Theme. Und ich dachte eigentlich bisher immer, dass ein „Entpack-Programm“ wie z.B. WinZip oder WirRar auf jedem PC installiert ist. Tja, so kann man sich täuschen. Wieder etwas gelernt.

      Herzlichen Dank also für Deinen Hinweis.

      Ich habe Deinen Hinweis nun umgesetzt und den Download vereinfacht. Jetzt lässt sich das eBook zusätzlich auch direkt als PDF herunterladen (und nicht nur als .rar-Datei) – also auch ohne vorheriges lästiges Entpacken. 🙂

      Logge Dich doch bitte bei Gelegenheit noch mal ein und schau‘, ob es nun besser funktioniert – für Dich als Mac-User. Und lasse mir dann bitte möglichst ein kurzes Feedback hier, ja? Ich danke Dir. 🙂

      Schöne Grüße,

      Rainer

  3. Hallo,

    jetzt kann es passieren, dass man gesperrt wird.

    Dann eröffnet man ein neues Konto und passt dann besser auf.

    GC

    • Lieber Dirk,

      das erzählst Du jetzt am besten mal all denen, die rausgeschmissen bzw. gesperrt wurden und danach nie wieder einen Account im PartnerNet eröffnen durften/konnten. 😛

      Das heißt: Ich muss Dir widersprechen, und zwar ganz deutlich.

      In der Regel akzeptiert Dich Amazon im PartnerNet nicht mehr, wenn sie Dich mal gesperrt haben – da kann man tricksen, so viel man will. Es dauert nicht lange, und Amazon merkt es. Ich hatte schon unzählige solcher Fälle.

      Was natürlich nicht heißen soll, dass es nicht vielleicht auch ein paar Ausnahmen gibt, die so durchrutschen. Aber darauf würde ich mich lieber nicht verlassen! Amazon ist da nämlich knallhart.

      Oder hast Du persönlich womöglich eine ganz andere Erfahrung gemacht? Falls „ja“, dann lass es mich bitte wissen.

      Nichts für ungut,

      Rainer

  4. Hi Rainer,

    erst mal Glückwunsch zum Buch, gerne beschreibe ich die Wurzel des Übels – etwas, das Amazon nicht gefallen sollte.

    Amazon hat m.E. einen externen Dienstleister (Tippe auf Bulgarien) damit beauftragt, das Affiliate-Program auf geschäftsschädigende Aktionen zu überprüfen. Kenn ich mich im Bereich Dienstleistungen Osteuropa im allgemeinen, Bulgarien/Rumänien im speziellen, berufsbedingt seit 10 Jahren extrem gut aus.

    Das sitzen schlecht bezahlte Leute, die vorgefertigte Textbausteine verschicken, das sind auch nur arme Schweine; von denen kann keiner einen fehlerfreien deutschen Satz formulieren. Ich vermute, die werden pro gesperrtem Account bezahlt – so eine Art “Partner killing Rate/Mitarbeiter”, das ist sehr wahrscheinlich als sogenannter KPI (= Key Performance Indicator) vom Management vorgegeben.

    Ein Rückname der Sperrung kommt nicht in Frage; das würde Rückzahlungen bedeuten, und der Auftraggeber könnte die Wahrheit erfahren. Außerdem können die über Folgesperrungen weiter Geld bei Amazon abrechnen.

    Betrüger zu verfolgen ist aufwändig, deshalb konzentrieren die sich auf die “low hanging fruit”, also Affiliate-Enthusiasten mit Formfehlern oder erfinden Verstöße, die nicht nachprüfbar sind. Indiz: jeder Nachweis wird abgelehnt. Es gilt die Regel: „Was nicht nachprüfbar ist, wird dort zum eigenen Vorteil manipuliert.“

    Amazon wird so richtig schön übers Ohr gehauen, die bezahlen Geld dafür, dass ihr geniales Affiliate-Program massiv beschädigt wird. Dieser Bereich des Amazon-Managements handelt unverantwortlich, das wird unweigerlich zu massiver Rufschädigung führen. Schade, denn ansonsten macht Amazon einen klasse Job.

    Hier die klassischen Textbausteine:

    Hiermit kündigen wir die Vereinbarung über Ihre Teilnahme am EU-Partnerprogramm mit sofortiger Wirkung. Ihr Partnerkonto wurde geschlossen und Sie werden keine weiteren Zahlungen von Werbekostenerstattung erhalten, da Sie gegen die Teilnahmebedingungen des EU-Partnerprogramms verstoßen haben. Sie verstoßen gegen die Teilnahmebedingungen des EU-Partnerprogramms, da Sie Kunden nicht von ihrer Website im Sinne der Teilnahmebedingungen auf die Amazon Seite leiten.

    Oder:

    Sie verstoβen gegen Punkt 27 der Anforderungen für die Teilnahme am EU-Partnerprogramm (https://partnernet.amazon.de/gp/associates/promo/participationdeoct2012), da Sie automatisch Klicks oder Seitenaufrufe auf Ihrer Website oder Sessions auf der Amazon-Website generieren um Ihre Werbegebühren künstlich in die Höhe zu treiben.

    Oder, wenn man dagegen protestiert, wird einfach was dazu erfunden – ein Nachweis wird abgelehnt:

    Desweiteren verstoßen Sie gegen Punkt 30 der Anforderungen für die Teilnahme am EU-Partnerprogramm, da Bestellungen über Ihre Partner-Links von Ihnen oder von mit Ihnen in Verbindung stehenden Personen getätigt wurden, wie beispielsweise Freunde oder Verwandte. Sie können die Teilnahmebedingungen sowie die Anforderungen für die Teilnahme am Partner-Programm hier einsehen: https://partnernet.amazon.de/gp/associates/agreement

    Eine Drohung ist auch eingebaut:

    Wir fordern Sie hiermit auf, diese Aktivitäten sowie die Nutzung der Inhalte und der Markenzeichen von Amazon unverzüglich einzustellen und sämtliche Inhalte, die Ihnen von Amazon zur Verfügung gestellt wurden, von Ihrer Website zu entfernen. Wir behalten uns die Geltendmachung weiterer Rechte vor, insbesondere auch das Recht, weitere Partnerkontos, die unserer Ansicht nach mit Ihnen in Verbindung stehen, zu schließen und Werbekostenerstattung einzubehalten.

    Ironisch bis sarkastisch sind die auch noch, was die machen ist genau das krasse Gegenteil: „Unser Ziel – das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein. Ihr Feedback hilft uns dabei.“

    Ebays Partner Team freut’s!

    Änderung der Teilnahmebedingungen bei eBay: Unser Team behält den Traffic und die Platzierung von Werbeinhalten genau im Blick, um sicherzustellen, dass unsere Partner hochwertigen Traffic an eBay senden. Aber keine Sorge, natürlich werden wir bei Auffälligkeiten nicht leichtfertig und ohne Vorwarnung Partner aus dem Programm ausschließen.

    • Wenn dem denn so ist, dann stellt sich natürlich die ernsthafte Frage, ob man an dem Affiliateprogramm von Amazon überhaupt noch teilnehmen soll.

      • Hallo Bertram,

        dieses Vorgehen von Amazon ist seit langem bekannt – damit meine ich solche Standard-Mails.

        Bisher allerdings haben ich selbst noch keinen Fall gesehen, in dem einem Affiliate gekündigt worden wäre, ohne dass er in einem oder mehreren Punkten gegen die Teilnahmebedingungen des Amazon-Partnerprogramms verstoßen hätte.

        Sehr oft denken die Leute zwar: „Oh, Mann, ich habe doch gar nichts falsch gemacht!“ In jedem einzelnen Fall, in dem ich bei solchen Sätzen nachgebohrt habe, konnten wir allerdings letzten Endes gemeinsam die Verstöße gegen die Regeln aufdecken – zur Überraschung der jeweils Betroffenen.

        Abgesehen davon: Nimmst Du auch nicht mehr am Straßenverkehr teil, bloß weil es die StVO mit gewissen „Regeln“ gibt?

        Rainer

        • Hallo Rainer,

          natürlich nehme ich immre noch am Straßenverkehr teil. 🙂

          Nein, mich hatte der Artikel nur aufhorchen lassen da ich, bevor ich mir Deinen Ratgeber „Amazon Affiliate Gefahren“ zugelegt habe, einen Fehler begangen habe.

          Ich habe mich bei dem Partnerprogramm angemeldet ohne schon eine Webseite zu haben, die Domain schon, aber ohne Inhalt.

          Tja und jetzt bin ich am hadern ob die mich nun komplett gesperrt haben oder ob ich nochmals einen Anlauf nehmen sollte.

          Na ja, ich werds noch herausfinden.

          Schönes verlängertes Wochenende noch Rainer.

          Grüße,

          Bertram

          • Hallo Bertram,

            schön, dass Du noch kein Couch Potato geworden bist. 😛

            Ohne Inhalt(e) auf der Domain lehnt Amazon Dich natürlich ab. Klar, das war ein Fehler. Aber keiner, der zum Ausschluss geführt hat, sondern nur zu einer Ablehnung.

            Pack‘ ein bisschen Inhalte auf die Domain (10 Beiträge; ein paar Seiten) – und bewirb Dich danach noch einmal. Du wirst sehen, es klappt dann. 😀

            Viel Erfolg und schöne Grüße,

            Rainer

  5. Ich hab mich nur mal so kurz hier leicht eingelesen. Auch die Teilnahmebedingungen von Amazon hab ich mir angeschaut. Irgendwie verstößt Ihr Auftritt hier und auch die Anderer auf Youtube oder sonstwo gegen den Punkt 10, oder?

    Nicht, dass ich Ihnen was böses will nur als Frage, kann ja sein ich irre mich.

    MfG

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