Altersfreigabe für diesen Beitrag: FSK18.

Falls Du also eine zart besaitete Mimose bist oder mit deutlicher etwas heftiger Kritik nicht umgehen kannst, dann lies am besten gar nicht erst weiter.

Ist echt besser so…

Analysen bis zum Abwinken

Mit unregelmäßiger Regelmäßigkeit zappe ich durch die gängigen Nischenseiten-Gruppen bei Facebook. Jedes Mal läuft mir dabei ein größerer Schauer über den Rücken. Ja, ich schmökere dort hin und wieder. Dabei stellen sich mir von Mal zu Mal heftiger die Haare auf. Vor Entsetzen und purer Ungläubigkeit. Ich kann es einfach nicht fassen, was ich dort ständig so lese.

Ein paar aussagekraftige Beispiele gefällig?! Aber gerne:

„Ist es einem von euch schon mal passiert, dass der TF auf majestic.com plötzlich auf 0 war? Der war auf 13 oder so, und von jetzt auf nachher war das einfach weg. CF steht nach wie vor auf 25. Versteh ich nicht…“

„Ich habe vor 3 oder 4 Tagen meine SiteMap bei der Search Console von Google zur Indexierung eingereicht, es wird allerdings bis heute nur angezeigt, dass 1 von 82 eingereichten ‚Webseiten‘ indexiert wurde. Ich habe im Netz nach einer schlüssigen Erklärung gesucht, bisher aber nichts finden können. Habe ich etwas falsch gemacht, oder dauert das mehrere Tage?“

„Ich habe meine Seite (…) nun fertig und habe mal eine PageSpeed-Analyse gemacht. Hierbei kam raus: Mobil 58 und Desktop 71. Leider kenne ich mich im Bereich PageSpeed nicht so gut aus. Kann sich mal bitte jemand meine Seite anschauen und mir da helfen?“

„Was ist, wenn eine Seite ca. 3 Monate indexiert ist, sich knapp bei Platz 30 aufhält und dann auf einmal auf 60 abrutscht? Das ja nicht mehr normal nach der Zeit, oder? Kann man das retten?“

„Habe vor ca. drei Wochen mit dem Backlinkaufbau begonnen. Majestic zeigt bei meiner Seite jedoch immer noch Nullwerte an. Ist das normal?“

„Majestic zeigt mir einen extrem niedrigen Trust Flow im Vergleich zum Citation Flow an (etwa ein drittel). Dabei hab ich eigentlich wenige Backlinks aufgebaut. Soll ich das vielleicht mal ganz zurückschrauben? Oder haltet ihr das für unbedenklich?“

„Meine erste Nischenseite ist nun fast fertig und mich interessiert eure Meinung dazu. Backlinks sind noch nicht gesetzt, die Seite ist seit ca. 3-4 Wochen indexiert. Leider wurde über die Seite auch noch nichts verkauft. Laut Market Samurai rankt die Seite für das Hauptkeyword auf Platz 42. Habt ihr Tipps, was ich noch verbessern kann, um nach oben zu kommen? Danke schon mal im Voraus.“

„Moin, moin, habe wieder einmal eine Frage: Was haltet ihr von Nischen bzw. Keywords, die nur von anderen Nieschenseiten besiedelt sind? Fritz meinte ja mal was von einem Limit mit 5 oder so, aber sollte man sich die Chance bei schlechter Konkurrenz entgegen lassen? [Das Bild ist die Top 10 Konkurrenz bei Market Samurai; Suchvolumen = 5000]“

Market Samurai

„Hallo zusammen, ich würde mal gern eure Meinungen zu dieser Market Samurai Analyse haben. Vielen Dank im Voraus!“

Market Samurai

Merkt ihr was?

Oder anders gefragt: «Merkt ihr’s überhaupt noch?» Du weißt beim Lesen gerade nicht, was ich meine? Na klar, dann fehlt Dir etwas Wesentliches: nämlich Hirn! Hier wird auf Teufel komm‘ raus analysiert und analysiert und analysiert: das Ranking, der Speed, die Konkurrenz und so weiter – Mensch Meier, habt ihr eigentlich sonst nix Wichtigeres oder Vernünftigeres zu tun?

Die Angaben dieser Tools sagen meines Erachtens so gut wie nichts aus. Genau so gut könnt ihr in eine Glaskugel schauen – das eine Ergebnis wird sich vom anderen kaum unterscheiden!

miese Texte schreiben lassen

Macht euch also endlich mal mal frei von diesem Scheiß, von diesem Mist! Und investiert eure kostbare Zeit sinnvoller. Beispielsweise in sehr, sehr guten «unique Content», den ihr selbst schreibt. Warum selbst schreiben? Ganz einfach: weil man dadurch für sich selbst viel lernen kann! Insbesondere dann, wenn es um ein (Nischen-)Thema geht, von dem man selbst noch kaum eine Ahnung hat. Sich sein Wissen selbst zu erarbeiten, ja, das macht nämlich jede Menge Spaß. Nachher ist man tatsächlich erheblich schlauer. Und Menschen, die über ein breites Wissen verfügen, werden immer gefragt sein. Immer!

Aber nein! Lieber geht ihr zu Content.de, zu Textbroker.de oder zu ähnlichen Diensten und lasst euch für schlechte bis mittelmäßige Texte das Geld aus der Tasche ziehen. Habe ich übrigens noch nie gemacht. Klar, es ist einfacher und geht schneller, etwas schreiben zu lassen. Aber dadurch lernt ihr nichts. Euer Hirn, sofern vorhanden und betriebsfähig, trocknet ein. Und der Nutzen? Kaum einer! Wie ich schon sagte: in der Regel mittelmäßige oder sogar mega-schlechte Texte, die so klingen, als hätte sie ein Sonderschüler verfasst, der von Stilistik keinen blassen Schimmer hat und dem der Begriff «Duden» (ich verlinke das Wort mal – vorsichtshalber…) auch noch nie im Leben untergekommen ist

Erst neulich hatte ich da wieder einen schönen Fall, den ich kurz anonymisiert schildern möchte. Warum? Weil ich es einfach absolut haarsträubend und geradezu unfassbar fand.

Jemand hatte sich einen 1500 Wörter langen Text für die Startseite seiner Nischenseite eingekauft. Angeblich eine «3-Sterne-Texterin». Dann kam der Käufer sinngemäß mit folgender Bitte auf mich zu: „Kannst Du da mal reinlesen? Was hältst Du davon? Wie findest Du den Text?“ Hab‘ ich natürlich gemacht. Reingelesen. Aus Interesse. Kostenlos. Einfach so. Freundschaftsdienst.

Nach den ersten zwei, drei Sätzen war ich schon bedient. Normalerweise lese ich dann gar nicht mehr weiter. Aber in diesem Fall habe ich mir die Mühe sogar zweimal gemacht: beim ersten Mal nur gelesen, beim zweiten Mal die Fehler gezählt. Insgesamt konnte ich 65 (in Worten: fünfundsechzig) Fehler finden. FÜNF-UND-SECHZIG. Total schlampig, lieblos und ohne große Sorgfalt hingerotzt, dieser Text!

Man hätte den Text nur mal in Microsoft Word ansehen müssen – einige der Fehler wären dort bestimmt angezeigt worden. Aber selbst dazu war die Erstellerin des Textes offenbar zu faul! Na ja, vermutlich habe ich auch noch einige Fehler überlesen; das würde mich gar nicht überraschen. Denn irgendwann werde auch ich mal «fehlerblind» – angesichts dieser Masse.

Ein paar Auszüge aus dem Text mit den 65 Fehlern:

Falsch: „Laserdrucker gelten als äußerst sparsame Printer und sind mitlerweile fast in jedem Büro oder Behörde anzutreffen.“

Richtig: „Laserdrucker gelten als äußerst sparsame Printer und sind mittlerweile fast in jedem Büro oder (fast) in jeder Behörde anzutreffen.“

Was war daran nun falsch? Hier die Erklärung(en):

  • Das Adverb „mittlerweile“ schreibt man mit zwei „t“.
  • Es heißt „das Büro“ (sächlich), aber „die Behörde“ (weiblich); also kann man nicht schreiben „in jedem Büro oder Behörde“, da sich „jedem“ auch auf „Behörde“ bezieht, und das würde bedeuten: „in jedem Behörde“ – also muss es an das grammatikalische Geschlecht angeglichen werden; daher „in jeder Behörde“; diese Wiederholung des „jeder/jedem“ („in jedem Büro oder in jeder Behörde“) ist stilistisch allerdings eher schlecht und schwerfällig; daher sollte man den Satz besser komplett umformulieren. Noch besser wäre es auch, zwei Sätze daraus zu machen: „Laserdrucker gelten als äußerst sparsame Printer. Sie sind mittlerweile (…)“.

Falsch: „Auf dem Markt gibt es inzwischen zahlreiche Laserdrucker, von namenhaften Herstellern und Kauinteressenten stellen sich oft die Frage, woran Sie einen guten Laserdrucker erkennen können, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche Merkmale ein guter Laserdrucker unbedingt haben sollte.“

Richtig: „Auf dem Markt gibt es inzwischen zahlreiche Laserdrucker von namhaften Herstellern, und Kaufinteressenten stellen sich oft die Frage, woran sie einen guten Laserdrucker erkennen können, worauf sie beim Kauf achten sollten und welche Merkmale ein guter Laserdrucker unbedingt haben sollte.“

Oder: „Auf dem Markt gibt es inzwischen zahlreiche Laserdrucker von namhaften Herstellern. Kaufinteressenten stellen sich oft die Frage, woran sie einen guten Laserdrucker erkennen können, worauf sie beim Kauf achten sollten und welche Merkmale ein guter Laserdrucker unbedingt haben sollte.“

Was war daran falsch? Hier die Erklärung(en):

  • Das Komma hinter dem ersten „Laserdrucker“ gehört da nicht hin.
  • Entweder man setzt hinter „Herstellern“ einen Punkt, schließt den Satz damit ab und beginnt danach einen neuen; oder man setzt hinter „Herstellern“ ein Komma, da ansonsten beim Lesen auf den ersten Blick ein falscher Sinnzusammenhang entsteht, nämlich dieser: „Auf dem Markt gibt es inzwischen zahlreiche Laserdrucker von namhaften Herstellern und Kaufinteressenten (…)“. Also „Laserdrucker von Kaufinteressenten“ – oder wie? Erst wenn man weiterliest, wird klar, dass die „Kaufinteressenten“ hier ja das neue Subjekt des Satzes sind/ist.
  • Es heißt nicht „Kauinteressenten“, sondern „Kaufinteressenten“ – oder ist hier jemand am Kauen interessiert?
  • Das „Sie“ wird in beiden Fällen – („… woran Sie … worauf Sie …“) – klein geschrieben, da es sich nicht um die Anrede bzw. Höflichkeitsform, sondern schlicht und einfach um ein Personalpronomen im Plural handelt.
  • Es heißt nicht „namenhaft“, sondern „namhaft“ – mehr dazu hier.
  • Zweimal „sollte(n)“ hintereinander ist stilistisch unschön; damit meine ich: „(… achten sollten … haben sollte.“); man könnte es z.B. so formulieren: „(…) worauf beim Kauf zu achten ist und welche Merkmale ein guter Laserdrucker unbedingt haben sollte.“

Falsch: „Aus diesem Grund stellen wir Ihnen, in unserem großen Laserdrucker Test, fünf, der besten Laserdrucker vor.“

Richtig: „Aus diesem Grund stellen wir Ihnen in unserem großen Laserdrucker Test fünf der besten Laserdrucker vor.“

Was war daran falsch? Hier die Erklärung(en):

  • Keins der Kommas bzw. Kommata gehört dort hin; ohne jedes Komma ist der Satz völlig korrekt. Was für eine „Kommateritis“! Unter selbiger scheint die Verfasserin übrigens ganz besonders zu leiden, wenn ich mir ihren gesamten Text so ansehe…
  • Bitte nicht „Laserdrucker Test“, sondern „Laserdrucker-Test“. Also mit Bindestrich. Google erkennt die zwei Keywords auch so.

Falsch: „So können Sie wesentlich schneller drucken, wie mit herkömmlichen (…).“

Richtig: „So können Sie wesentlich schneller drucken als mit herkömmlichen (…).“

Was war daran falsch? Hier die Erklärung(en):

  • Der Komparativ wird im Deutschen noch immer mit „als“ gebildet – nicht mit „wie“.
  • Wieder ein falsch gesetztes völlig überflüssiges Komma.

Falsch: „Außerdem sorgt ein Einzelblatteinzug dafür, das unterschiedliche Formate (…) bedruckt werden können.“

Richtig: „Außerdem sorgt ein Einzelblatteinzug dafür, dass unterschiedliche Formate (…) bedruckt werden können.“

Was war daran falsch? Hier die Erklärung(en):

  • Nicht „das“ (Relativpronomen), sondern „dass“ (Konjunktion) ist hier richtig. Für alle Leser, die mit dieser Unterscheidung, die man ja eigentlich schon in der Grundschule lernt, auch heute noch Probleme haben, hier ein Tipp von mir: das-dass.de

Und schon kommen wir zum nächsten Problem. Insbesondere Menschen, die selbst mit dem Schreiben nichts am Hut haben bzw. in diesem Bereich unsicher sind, lassen sich Texte für ihre Nischenseiten von anderen Leuten schreiben. Wie aber sollen diese Personen merken, ob ein Text, den sie in Auftrag gegeben haben, qualitativ gut ist – oder halt vor Fehlern nur so strotzt? Das können sie mangels Wissens ja gar nicht einschätzen oder beurteilen. Dadurch entstehen unzählige Nischenseiten, die textlich ganz offensichtlich dermaßen unter aller Kanone sind, dass ein durchschnittlich intelligenter Mensch vor Entsetzen gleich mal weiterklickt, anstatt auf der Webseite weiter zu lesen. Fail!

Was lernen wir jetzt daraus? Da Webseiten – insbesondere Nischenseiten – ja überwiegend aus Texten bestehen, sollte man auch selbst einen gewissen Spaß am Schreiben und am Verfassen von Texten haben. Und Spaß am Recherchieren von Themen, die einem noch völlig unbekannt sind. Letzten Endes geht es darum, sein eigenes Hirn zu bemühen. Andernfalls kann man nur scheitern – seltene Ausnahmen mögen diese Regel allerdings bestätigen.

Mein Tipp: Wenn Du nicht gerne schreibst und in Deutsch eine Flasche bist, suche Dir bitte unbedingt ein anderes Metier! Werde halt Straßenfeger, Klempner oder Maler. Von mir aus auch gerne Pförtner! Mit Nischenseiten wird das jedenfalls zu 99 % nichts. Mein Wort drauf!

immer dieselben Fragen, Fragen, Fragen

Was mich sonst noch tierisch nervt? Ganz einfach: immer wieder dieselben Fragen in den Facebook-Gruppen zum Thema «Nischenseiten». Klar, man kann es sich einfach machen und eine Frage stellen. Die Arbeit haben danach die Gruppenmitglieder bzw. Kommentatoren. Aber irgendwann geht es jedem mal auf den Sack, ständig dieselben Fragen beantworten zu sollen.

Es geht nämlich auch anders: der Fragesteller könnte hinsichtlich seines Problems ja auch erst einmal die Suchfunktion in der Gruppe bemühen, hm? Denn: 99 % aller Fragen wurden so oder so ähnlich schon einmal gestellt! Doch selbst dazu sind manche Leutchen offenbar zu faul – zu faul zum Recherchieren. Nein, sie wollen lieber alles total mundgerecht auf dem Tablett präsentiert bekommen. Was lernen sie dadurch? So gut wie nichts. Das ist meine feste ureigenste Überzeugung!

fremde Webseiten dreist kopieren

Und dann gibt’s auch noch die Leute, die andere Webseiten mehr oder weniger eins zu eins nachbauen. Schlimm! Da frage ich mich: Wie doof kann man eigentlich sein? Warum macht man so etwas? Aus purer Blödheit? Aus Unwissen? Aus Faulheit? Oder einfach nur zum Testen? Keine Ahnung, und ich will es auch gar nicht wirklich wissen.

Ein aussagekräftiges aktuelles Beispiel unter unzähligen anderen für eine solche nachgebaute völlig sinnlose Nischenseite ist diese hier: Schlauchboot-kaufen-24 – das Original sieht übrigens so aus: Schlauchboot-kaufen.

Der betreffende Schlauchboot-Nischenseiten-Kopierer hat vermutlich einen Kurs bei Herrn Slusarek belegt und von dessen Demo-Nischenseite über Schlauchboote einfach abgekupfert. Ist das Sinn der Sache? Nein, definitiv nicht. Und was soll denn eigentlich der zum Thema der Webseite absolut unpassende Werbebanner im Footer auf der Kopie-Webseite? Was hat der dort zu suchen? Nichts! Ich meine diesen Banner hier:

Banner

Welchen Sinn hat das auf einer Nischenseite für Schlauchboote? Keinen, da nicht themenrelevant. Google wird das wohl nicht sonderlich gefallen. Vielleicht lernt man das ja so in dem Kurs von Herrn Slusarek? Keine Ahnung. Ich kenne seinen Kurs nicht, der in Facebook-Gruppen gerne auch als «Pförtner-Kurs» bezeichnet wird.

Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass darin den Kursteilnehmern vorgeschlagen wird, den Kurs in dieser Form zu bewerben – mit dem Hinweis, die investierten Kurskosten würden sich dadurch bald amortisieren. Ich bezweifle nur stark, dass jemand, der einfach nur Infos über Schlauchboote sucht, an einem solchen Kurs übers Geldverdienen im Internet überhaupt Interesse hat. Aber ich bin lernfähig und lasse mich natürlich gerne eines Besseren belehren.

Übrigens, Marc Weidmann alias Marc Mayer, wie wäre es denn, wenn Du im Impressum Deiner Webseite auch noch die Hausnummer der Straße angeben würdest, in der Du in Willich wohnst, hm? Die Nummer 15 im Grenzweg, meine ich. Dann passt’s auch mit dem (halbwegs) rechtskonformen Impressum.

Und noch ein Tipp: was soll die E-Mail Adresse marc.weidmann@web.de im Impressum? Das wirkt unseriös. Besser legst Du bei All-Inkl. eine E-Mail Adresse für Deine Domain an (z.B. info@schlauchboot-kaufen-24.de) – und packst diese dann ins Impressum! Falls Du noch mehr Tipps haben möchtest, lies einfach den folgenden Beitrag:

15 Tipps für Amazon-Affiliates

Letzten Endes läuft (fast) alles auf eins hinaus: das eigene Hirn einschalten, sein Hirn bemühen und anstrengen. Interessanterweise bin ich offenbar nicht der einzige, der das so sieht. Zumindest lässt dies der folgende Screenshot vermuten, den ich gestern erstellt habe.

Ideensammlung

So, erfolgreich ausgekotzt. Schönen Sonntagabend, allerseits!

Bitte beachten Sie auch:

Mein Video-KursAzon KickStart-Kurs

Mein eBookDie Amazon-Affiliate-Gefahren

Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Bitte LIKEN Sie ihn. Oder TEILEN Sie ihn bei Facebook!

Stichwörter:

Kagetorie(n): Amazon Affiliates